Tipps für eine energieeffiziente Beleuchtung

10. Oktober 2011

Seit einigen Monaten ist es beschlossene Sache. Die Glühlampe hat in näherer Zukunft ausgedient. Diese Lücke soll von neuen und innovativen Beleuchtungsmitteln geschlossen werden. So soll der Energieverbrauch der europäischen Union drastisch gesenkt werden. Nicht allen Deutschen ist dieses Vorgehen geheuer. Viele deckten sich in den letzten Tagen der Angebote noch kräftig mit Glühlampen ein.

Der Klassiker Glühlampe

Die Glühlampe war der Klassiker schlechthin unter den Leuchtmitteln. Nach ihrer Erfindung im Jahre 1880 setzte sich die Glühlampe weltweit als Beleuchtungsmittel durch. Der große Nachteil einer Glühlampe ist der schlechte Wirkungsgrad. So werden mehr als 95 % der elektrischen Energie in Wärme umgewandelt. Durch die teure Erzeugung von Strom ist dies sehr unwirtschaftlich. So wurde nach Alternativen und neuen Beleuchtungsmitteln geforscht. Neben den Glühlampen gibt es verschiedene Metalldampf- und Leuchtstofflampen. Diese werden überwiegend in Industrie und Technik, aber auch zur Straßenbeleuchtung eingesetzt. Hierbei ist der Wirkungsgrad erheblich höher als bei einer Glühlampe. Allerdings werden auch hier ungefähr 80 % der Energie in Wärme umgewandelt. Halogen Deckenleuchten werden schon seit mehreren Jahren im eigenen Heim eingesetzt. Diese Deckleuchten besitzen ebenfalls einen höheren Wirkungsgrad. Allerdings sollen nach dem Wunsch der europäischen Union auch diese Halogen Deckenleuchten in einigen Jahren gänzlich vom Markt verschwinden.

Bei der Beleuchtung Energie sparen

Mittlerweile sind Energiesparlampen sehr verbreitet. Diese Lampen benötigen nur einen Bruchteil der Energie von Glühlampen oder anderen Leuchtmitteln. Zuerst wurden diese Lampen nicht sehr gern gekauft, da diese noch kaltes Licht ausstrahlten. Mittlerweile wurde dieses Problem jedoch behoben. Allerdings kann man das Problem mit der Verwendung von Quecksilber bei der Produktion der Energiesparlampe nicht vermeiden. Dadurch sind diese Lampen aufwendig im Sondermüll zu entsorgen.
Die Zukunft gehört den LED Lampen. Diese verbrauchen wiederum nur einen Bruchteil von Energiesparlampen. Die Herstellung solcher Lampen ist bei weitem nicht so umweltschädlich wie die der Energiesparlampen. Aktuell ist diese Technik noch sehr hoch im Preis. Sobald diese Produkte vermehrt abgesetzt werden, wird sich die preisliche Lage auch ändern.

Eigentumswohnung Berlin Friedrichshain – Eigentumswohnungen im Berliner Innbezirk

26. Mai 2011

Höhere Mietpreise in Berlins Innenstadt verdrängen ärmere Bevölkerungsschichten

Wenige Jahre vorher waren in Berlin die Mietpreise noch ziemlich erträglich, stiegen nur sacht an, aber waren von den meisten Berlinern noch zu stemmen. Heute ist es so, dass gerade in der Innenstadt die Mietpreise immer schneller steigen. Neu gebaute Wohnungen sind für Leute mit einem schmalen Einkommen kaum noch zu mieten. Für Hartz-IV-Empfänger sind mittlerweile auch Wohnungen in Berlin Friedrichshain kaum noch zu bezahlen. Es vollzieht sich also eine Verdrängung der Leute mit geringerem Einkommen an die Randbezirke.

Eigentumswohnungen als Geldanlage

Leute mit höheren Einkommen mieten die Wohnungen in Friedrichshain nicht nur, sondern kaufen sie. Mittlerweile gibt es auch verstärkt Neubauten, deren Wohnungen als Eigentumswohnungen angeboten werden. Eine kleine Eigentumswohnung in Berlin Friedrichshain ist aber heute auch nicht unter 150 000 Euro zu bekommen. Und es fällt auf, dass Eigentumswohnungen verstärkt von Leuten gekauft werden, die nicht in Berlin wohnen oder die Absicht haben, hierher zu ziehen. Wer in einem der westlich gelegenen Bundesländer etwas erspart hat und ein kleines Vermögen aufgebaut hat, sieht den Besitz einer Eigentumswohnung in Berlin als eine gute Geldanlage an. In Berlin gibt es einen geringen Wohnungsleerstand. Und da ist also die Chance für den Besitzer einer Eigentumswohnung relativ groß, ein regelmäßiges zusätzliches Einkommen zu erhalten.

Eigentumswohnungen auch als zweiter Wohnsitz

Einige nutzen eine Eigentumswohnung auch als zweiten Wohnsitz, den man nutzt, wenn man selbst, Freunde oder Familienmitglieder sich in Berlin aufhalten. Eigentumswohnungen im Berliner Innenbezirk werden heute vor allem in Häusern angeboten, die neu in bisher noch vorhandenen Lücken gebaut wurden. Einige Häuser wurden auf dem ehemaligen Mauerstreifen gebaut. Es fällt allerdings auf, dass zu diesen Häusern wenig Hof- und Grünfläche gehört. Vom Bauherren bzw. dem Eigentümer wurde versucht, den vorhandenen Platz so auszunutzen, dass sehr viele Wohnungen entstehen konnten. Die Häuser selbst scheinen aber auch ziemlich eng aneinander zu stehen und sich gegenseitig Licht wegzunehmen. Wer die Natur und die Sonne liebt, wird es wahrscheinlich meiden, hierher zu ziehen.

Immobilienmakler: interessante Schweiz

03. März 2011

Immobilien sind für Geldwäscher interessant. In der Schweiz gibt es eine Lücke im Geldwäschegesetz. In der Schweiz unterliegen Immobilienmakler nicht dem Geldwäschegesetz. Aus anderen Ländern entsteht aus diesem Grund Druck auf die Schweiz. Ein internationales Gremium bekämpft die Geldwäscherei. Das Gremium heißt Financial Action Task Force on Money Laundering (FATF). Fast 50 Empfehlungen hat die FATF veröffentlicht. Ein direktes Recht für diese Empfehlungen besteht nicht. International werden diese Empfehlungen dennoch als verbindlich anerkannt. Es werden die Maßnahmen definiert, die ein Land ergreift um die Terrorismusfinanzierung und die Geldwäscherei bekämpfen. In der Schweiz ist der Immobiliensektor sehr anfällig für Schwarzgeld sowie Geldwäscherei, meinen Experten. „Immobilien eignen sich als Anlagen für jegliches Schwarzgeld“, teilte René Brühlhart, der Direktor der Geldwäscherei Stelle in Liechtenstein dem Tagesanzeiger mit. „Bei der Regulierung der Geldwäscherei besteht in der Schweiz eine Lücke“, sagte er. Immobilien Nachrichten Webseiten berichteten häufiger über das Thema.

Kuschelige Winterzeit

13. Dezember 2010

Was haben Wohnraumleuchten mit der kuscheligen Winterzeit zu tun? Jede Menge. Denn Licht ist nicht gleich Licht. Wohnraumleuchten werden natürlich nach Design ausgesucht – als erstes Kriterium. Sie müssen sich in das Design, in die Gestaltung eines Raumes optisch harmonisch eingliedern und natürlich dürfen sie auch einen Blickfang darstellen. Schöne Wohnraumleuchten können einen Raum optisch sehr aufwerten. Aber die Beleuchtung, die von gewöhnlichen Wohnraumleuchten ausgeht, ist nicht immer die angenehmste. Meist wirkt das Licht kalt und ungemütlich, schon dadurch bedingt, dass es viel zu hell ist. Schwächere Leuchten stellen aber auch nicht immer die Lösung dar, das Licht das von Deckenlampen ausgeht, ist meist immer noch viel zu grell und wirkt ungemütlich.

Natürlich muss in einem Wohnraum auch die Möglichkeit bestehen, in einem helleren Licht zu sitzen, zum Beispiel wenn Aufgaben zu erledigen sind, für die man gutes Licht benötigt. Doch bei einem gemütlichen Fernsehabend wünscht man sich eher eine gemütlichere, indirekte Beleuchtung. Stehlampen haben sich hier bewährt. Die modernen Stehlampen sind meist so gearbeitet, dass sie ein eher gedämpftes Licht verbreiten – und damit jede Menge Atmosphäre. Wenn abends Kerzen auf dem Tisch brennen und der heiße Tee dampft, wünscht man sich einfach eine angenehme Atmosphäre – und die ist mit Wohnraumleuchten durchaus zu erreichen. Eine sehr schöne Sache ist auch ein Kaminofen. Viele Menschen sind der Meinung, einen Kaminofen könne man nicht in jeder Wohnung oder in jedem Haus betreiben – das ist ein Irrtum. Die Industrie hat schon vor langer Zeit den Bedarf erkannt und Kaminöfen entwickelt, die nicht nach aufwändigen Abzugsrohren und Installationen verlangen. Eigentümer von Immobilien sollten sich im Fachhandel beraten lassen, denn es besteht durchaus die Möglichkeit, einen Kaminofen auch nachträglich noch einzubauen. Die hierfür entwickelten Kaminabzüge erfordern keine großartigen Umbaumaßnahmen. Wer überhaupt nicht umbauen möchte, sollte sich ein wenig unter den Angeboten zu Ethanol Kaminöfen umschauen. Ein Kaminofen, der mit Ethanol betrieben wird, ist frei aufstellbar in jedem Raum und unterscheidet sich optisch kaum von einem herkömmlichen Kaminofen.

Massivholzdielen für ihr Massivhaus

29. September 2010

Das Massivhaus welches im Gegensatz zum Fertighaus Stein um Stein und Ziegel um Ziegel zusammengebaut wird, hat eine in der Regel fast ewig konzipierte Lebensdauer, sodass man an Häusern im Massivbaustil lange seine Freude hat und sozusagen wirklich etwas für die Ewigkeit schafft.

Neben ihrer langen Lebensdauer haben Massivhäuser außergewöhnliche Dämm- und Wärmeeigenschaften, was auf den verwendeten Baustoffen beruht. Durch den natürlichen Wärmeaustausch der im Mauerwerk stattfindet herrscht ganzjährig ein angenehmes Wohnklima in diesen Häusern, welches auch Heizkosten einspart.

Warum sollte man nun in so ein Massivhaus, welches für die Ewigkeit konzipiert ist einen billigen, kurzlebigen Laminat- oder Linoleumbodenbelag verlegen, der durch seine Eigenschaften wie z.B. der Kurzlebigkeit schon nicht zum rustikalen Flair eines Massivhauses passt?

Die Lösung für dieses Problem bieten Massivholzdielen, da sie ebenso wie das Haus selbst unendlich haltbar sind und so überlange Zeit den Besitzern mehrerer Generationen Freude bereiten können. Des Weiteren passen Massivholzdielen, die aus Vollholz bestehen mit ihrem natürlichen Stil und ihrer hohen Qualität viel besser in ein massiv errichtetes Haus.

Massivholzdielen gibt es ebenso wie zahlreiche Parkettböden in allen erdenklichen Variationen. Es existieren lange und kurze Dielen, rötlich bis bräunliche Exotenhölzer wie z.B. die Holzart Cabreuva , sodass man sein Massivhaus auch mit Massivholzdielen ganz individuell nach seinem Geschmack gestalten kann. Und für besondere Effekte des Bodens gibt es auch gekälkte oder pastelllisierte Oberflächen bei den Massivholzdielen, sodass man sich ein ganz eigenes Bodenaquarell für sein zu Hause erschaffen kann.

Zu guter letzt haben Massivholzdielen auch noch passend zum Haus hervorragende akustische und thermische Dämmeigenschaften, sodass diese das oben bereits erwähnte Klima des Hauses zusätzlich unterstützen und so für eine komfortable, elegante und behagliche Wohnatmosphäre sorgen.

Auftragsbuch voll, Kasse leer?

05. Juni 2009


Neue Online-Softwarelösung hilft

Ein gutes Rechnungsmanagement kann für ein Bau-Unternehmen überlebenswichtig sein, schließlich sollen Rechnungen nicht allein gestellt werden: Zahlungsfristen müssen überwacht werden, eventuell werden Mahnschreiben auf den Weg gebracht und im Notfall muss man gar ein Inkassobüro einschalten. Wer ein gutes Rechnungsmanagement vernachlässigt, bekommt sein Geld eventuell stets viel später, als in der Rechnung vorgegeben.

Gerade für kleine Betriebe tödlich

Gerade für kleinere Unternehmen kann so etwas tödlich sein. Holen Sie sich deshalb professionelle Unterstützung durch unser Online-Rechnungsmanagement. Durch dieses Rechnungsmanagement wird die Chance immens gesteigert, dass Gelder, die Ihr Unternehmen erarbeitet hat, auch in der vorgegebenen Frist zur Verfügung stehen. Verhindert wird auch, dass die Liquidität des Unternehmens durch ein mangelhaftes Rechnungsmanagement austrocknet. Die Online-Softwarelösung www.Rechnungsverfolgung.de bietet dafür ein optimales Instrument.

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Mittelstandsblog: Gesetz soll Liquidität in der Bauwirtschaft sichern

Fertighäuser werden im Werk vorgefertigt

02. Juni 2009

Das Fertighaus unterscheidet sich in der Bauweise von einem Massivhaus. Denn es wird nicht Stein um Stein aus Ziegeln oder Porensteinen zusammengebaut, sondern die einzelnen Teile werden in einem Werk vorgefertigt und an der Baustelle nur noch zusammengesetzt. Deshalb ist es möglich, dass ein Fertighaus an einem bis zwei Tagen komplett aufgebaut werden kann.

Info- Und Planungsunterlagen zu Fertighäusern

Massivhäuser überzeugen durch lange Lebensdauer

02. Juni 2009

Lange Bauzeit und hohe Kosten

Trotz der erhöhten Bauzeit und der höheren Kosten ist ein Massivhaus immer eine Investition, die sich auf lange Sicht auszahlt. Unter einem Massivhaus versteht man ein Gebäude, deren stützlasttragende Wände aus Stein bestehen. In Deutschland werden dafür meist Kalksandstein und Gas- oder Porenbetonsteine sowie Ziegel benutzt.

Massivhaus besitzt hervorragende Dämmeigenschaften

Das Massivhaus überzeugt vor allem durch seine lange Lebensdauer und die hervorragenden Wärme- und Dämmeigenschaften. Diese werden durch die verwendeten Baumaterialien gewährleistet. Das Mauerwerk absorbiert die Wärme von Außen und von Innen und gibt sie später wieder ab, das sorgt für eine natürliche Klimatisierung des Hauses. So herrschen zu jeder Jahreszeit angenehme Temperaturen im Gebäude. Das spart Heizkosten und somit bares Geld.

Massivhäuser können leicht verändert werden

Auch können an Massivhäusern auch leicht Veränderungen vorgenommen werden. Will man zum Beispiel Anbauen, kann man bei einem Massivhaus einfach einen Durchbruch machen, oder eine nichttragende Wand entfernen.

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